Essay zur Situation in China
China im Moment - vorallem aber Peking im Moment der olympischen Spiele, so glanzvoll, so glorienreich und vorallem alles lacht der Welt zu. In diesem Essay soll aber dennoch China das Objekt der Diskussion sein. Die Situation von China ist nicht leicht zu erklären, denn Internes und Externes sind hier oftmals nicht deckend. Wie kann man so ein lächeln auf den Lippen haben, wenn man weiß, das in China derzeit noch Erschießungen und andere Gewaltaten stattfinden. Ist sowas “Galgenhumor”, Schadensfreude oder Erleichterung das es einen selbst nicht erwischt hat? China ist hochbemüht, vor der Welt gut da zu stehen, aber gerade ist das zwiespältige, das Erzwungene. Die Rolle von China war schon immer keine Leichte gewesen. Dieses Land konnte sich bemühen wie es wollte, um eine ernstzunehmende Großmacht zu werden, geschafft hat es China in der Vergangenheit nicht. Im Vergleich zur Historie ist man zumindest, was der militärische Respekt angeht, auf dem Treppchen etwas nach oben gestiegen. Auf man auf sowas wirklich stolz sein kann? Eigentlich nicht, aber der chinesische Markt ist mehr als attraktiv und sehr stark im Kommen. Viele investieren in die asiatischen, vorallem aber in die chinesischen Märkte, weil in ihnen noch Potenzial steckt. Ich denke mal, auch die Gründergemeinschaft sucht dort noch fähige Mitglieder, um vor der Welt in einem anderen Bereich wieder gut da zu stehen.
Manchmal kommt es mir wirklich so vor, also ob die Chinesen wirklich mit aller Macht Aufmerksamkeit erzwingen. Ist das, was man im Hinblick auf die olympischen Spiele gemacht hat, wirklich so sportlich wie es versichert wurde, wurden die Klimaschutzbestimmungen eingehalten und wirklich auch alle Anbieter von Dopingmitteln mussten ihre Geschäfte schließen? War das wirklich so? Ein Land was so dermaßen eine Vorbild- und Weltmachtstellung erzwingt, erzwingt sich auch selbst einige kleine Ausnahmeregelungen von denen andere nichts mitbekommen sollen. Es passt zur zu typisch, in alles diesem Text und diesem Thema vorangegangen ist.
Trotzdem freue ich mich auf die olympischen Spiele… achso und “Freiheit für Tibet”.